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Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart. Der bedeutendste Mensch ist der,
der dir gerade gegenüber sitzt. Das Notwendigste ist immer die Liebe.
Meister Eckhard

Wie es begann

Prof. Dr. Eligio Stephen Gallegos, ehemals Direktor des Psychologischen Instituts an der Mercer Universität in den USA, hatte die Lehren C. G. Jungs studiert und mit Imaginationsreisen gearbeitet, wie sie bei der Psychosynthese angewendet wurden. Ab 1979 lebte er als niedergelassener Psychotherapeut an der nordamerikanischen Westküste, wo er sich zunehmend für die Totempfähle der Nordwestküsten-Indianer interessierte.

 

Die Totempfähle oder Totem Poles werden hier aus einem Baumstamm geschnitzt und stellen mehrere übereinander sitzende Tiere dar. Das Wort „Totem“ stammt aus der Algonkin-Sprache und bedeutet „Verwandtschaft“, oder auch „Schutzgeist“. Ein Totem stellt meist ein Tier oder eine Pflanze dar, gelegentlich jedoch auch das Element einer Landschaft oder eine Wettererscheinung. Das Totem ist auf das engste mit dem Menschen verknüpft – eine Vorstellung, die übrigens nicht nur in Nordamerika, sondern auch bei vielen anderen indigenen Völkern weltweit zu finden ist.

 

Die Anordnung der Tiere auf den Totempfählen erinnerte Eligio Stephen Gallegos an die übereinander liegenden Energiezentren oder Chakren im menschlichen Körper. Als er eines Tages joggte, bemerkte er, dass in seinen Chakren tatsächlich verschiedene Tiere wohnten und begann, mit ihnen als lebendige Wesen zu kommunizieren. Auf diese Weise bekam er wichtige Informationen über sich selbst und den Zustand seiner verschiedenen Chakren.

Besonders beeindruckt war Gallegos, als die Tiere spontan in einem Kreis zusammenkamen und sich nun auch untereinander kennenlernen wollten. Sie bildeten ein Konzil, und konnten zusammen agieren, was er als überaus heilsam erfuhr.

Sofort begann er, das Erlebte in den Sitzungen mit seinen Klienten anzuwenden. In seinem ersten Buch „Indianisches Chakraheilen“ schreibt er:

„Ich war tief bewegt von der Art und Weise, wie die Chakratiere agierten. Sie schienen die inneren Dimensionen des Menschen zu kennen, hatten Zugang zu Informationen, die weder ich noch meine Klienten kannten. Sie wussten, in welchem Tempo die Therapie ablaufen musste und wirkten auf sehr subtile und geschickte Weise ein. Außerdem waren sie sehr humorvoll. Sie waren die geschicktesten Therapeuten, die mir je begegnet waren. Sie kümmerten sich nicht nur darum, dass die Klientin geheilt wurde, sondern auch, dass sie ihre Ganzheit erlangte.“

So begann die Arbeit von Eligio Stephen Gallegos, der er damals den Namen The Personal Totem Pole Process© gab und die er seit dieser Zeit immer weiterentwickelt hat.
© Margrit Jütte

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